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Name und Erstfund: Benannt nach dem lateinischen Wort "albus" für "weiß", aufgrund seiener häufigsten Farbe. Erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde Albit 1815 durch Johan Gottlieb Gahn und Jöns Jakob Berzelius. Als Typlokalität gilt der Quarz- und Pegmatit-Steinbruch Finnbo bei Falun in Schweden.
Chemismus: Das Na-reiche Endglied der Albit-Anorthit-Serie (Plagioklase)
Synonyme: Kieselspat, Olafit, Sodaklas, Tetartin
Varietäten: Mondstein, Cleavelandit, Periklin, Peristerit, Zygadit
Abkürzung: Ab
Literatur
Dana, J. D., & Dana, E. S. (1892). The system of mineralogy of James Dwight Dana, 1837-1868: descriptive mineralogy. J. Wiley & sons.