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Mineral - Kupfer

KupferCu
Chemische Eigenschaften
Mineralklasse
Elemente
Toxizität
keine
Formel
Cu
Elementarzelle
a=3.62 Z=4
Physikalische Eigenschaften
Härte
3
Strichfarbe
rot
Dichte
Sehr schwer (>6)
Spaltbarkeit
Bruch
hakig
Tenazität
Unelastisch-biegsam
Optische Eigenschaften
Farbe
braunbronze
Doppelbrechung
Glanz
Metallglanz
Transparenz
opak
Pleochroismus
Geomineralogische Eigenschaften
Kristallsystem
kubisch
Punktgruppe
hexakisoktaedrisch - 4/m 3 2/m
Raumgruppe
Fm 3 m (225)
Form
dendritisch, derb
Bildung
(1) Magmatisch-hydrothermal, durch Ausfällung aus kupferreichen, schwefelarmen fluiden Lösungen in Hohlräumen mafischer Laven unter reduzierenden Bedingungen. (2) Sedimentär-diagenetisch, durch Reduktion kupferhaltiger Porenwässer in terrestrischen Rotsedimenten (Redbed-Typ) bei Anwesenheit organischer Substanz oder Sulfiden. (3) Sekundär, in der Zementationszone durch Reduktion gelöster Kupfer-Sekundärminerale aus der Oxidationszone (z.B. durch tektonische Absenkung + steigenden Grundwasserspiegel).
Paragenesen
Zwillinge
Kontaktzwillinge nach {111} - Spinellgesetz
Seltenheit
Sehr häufig
Synonyme
Kupfer, Gediegen Kupfer, Gediegenes Kupfer
Gruppen und Mitglieder
Kupfer-Gruppe

Name und Erstfund: Chemisches Element, welches nach dem griechischen Wort "Kypros" für "Zypern" benannt ist, da das Land ein historischer Hauptproduzent war.

Abkürzung: Cu

 

Literatur

Palache, C., Berman, H., & Frondel, C. (1952). Dana's system of mineralogy. Geologiska Föreningen i Stockholm Förhandlingar74(2), 218-219.