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Name und Erstfund: Unbekannte, sehr alte Namensherkunft.
Abkürzung: Opl
Obwohl Opal aus historischen Gründen, von der IMA, nach wie vor als Mineral klassifiziert wird, handelt es sich dabei nicht um ein echtes Mineral, sondern aufgrund seiner amorphen Struktur um ein Mineraloid, bzw. um röntgenamorphes Siliziumdioxid mit kristallinen Bestandteilen. Es lassen sich drei Typen unterscheiden:
Opal-CT: Amorphes SiO2 + Cristobalit + Tridymit
Opal-C: Amorphes SiO2 + Cristobalit
Opal-A: Amorphes SiO2 entweder mit größeren (Opal-AG) oder kleineren (Opal-AN) amorphen Silica-Kügelchen. Insbesondere an den größeren Kügelchen kann das Licht gebrochen werden, sodass bunt iridisierende Edelopale entstehen.