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Name und Erstfund: Benannt nach dem vermeintlichen ersten Fundort in "Alabanda", Aidin, TĂŒrkei. TatsĂ€chlich wurde das Mineral, im Gegensatz zu dem ebenfalls nach diesem Ort benannten Granat-Mineral Almandin, jedoch bisher nie in der TĂŒrkei nachgewiesen. Erstmals beschrieben (jedoch falsch) wurde das Mineral 1784 von Franz Joseph MĂŒller von Reichenstein. Die heutige Bezeichnung Alabandin wurde 1832 von François Sulpice Beudant geprĂ€gt.
AbkĂŒrzung: Abd
Literatur
Törnroos, R. (1982). Properties of alabandite; alabandite from Finland. Neues Jahrbuch fĂŒr Mineralogie. Abhandlungen, 144(1), 107-123.